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<pre>Letzterem steht allerdings ein schwieriges Heimspiel gegen Werder Bremen bevor. Die Elf von Trainer Alexander Nouri hat in den vergangenen Wochen das Feld von hinten aufgerollt und sich mit vier Siegen aus den jüngsten fünf Ligaspielen bis auf Rang 13 vorgekämpft.  <p> Besonders beeindruckend mutet diese an, wenn, wie von 25. bis 27. November, das große Finale auf dem Plan steht — und dabei auch noch die eher heißblütigen Kroaten und Argentinier aufeinander krachen.  <p>  Im Niedersachsen-Derby zwischen den Wölfen und Hannover ist am Samstagnachmittag zudem Wundenlecken angesagt: Macht dem amtierenden Pokalsieger die 1:5-Schmach in der Münchner Allianz Arena mächtig zu schaffen, wurde der Gast aus der Landeshauptstadt vor wenigen Tagen sogar bis ans Ende der Tabelle durchgereicht. <p> Beim Krisen-Gipfel an der Weser scheinen gleichwohl die Gastgeber in der deutlich komfortableren Situation zu sein. War bereits die jüngst in Wolfsburg abgerufene Leistung prinzipiell in Ordnung, kündigt sich mit dem Sport-Club nun überdies das zweitschwächste Auswärtsteam der Liga an. <p>  Da es der VfL Wolfsburg jedoch noch immer gerade einmal auf einen einzigen Auswärtssieg bringt, dürfen die Schwaben vielleicht aber doch auf einen versöhnlichen Ausstand hoffen — unstrittig ist in jedem Falle, dass das Team vom Neckar einen Lichtblick derzeit bitter nötig hat.  </pre>


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<pre>Im Viertelfinale gegen Kei Nishikori hatte der Vorjahresfinalist vor allem am Anfang große Probleme und verlor den ersten Satz deutlich mit 2:6. Erst mit Fortdauer der Partie kam Murray besser ins Spiel, am Ende bezwang er den Japaner nach 2:39 Stunden mit 2:6, 6:1, 7:6 (7:3), 6:1.  <p> für den FC Ingolstadt wird die sonntägliche Begegnung mit Mainz ein Spiel der letzten Chance. Die 05er sind trotz eines 1Platzes in der Tabelle nur zwei Punkte vom Relegationsplatz entfernt.  <p>  Dabei handelt es sich um ein internationales Sprung-Event, das sich bereits seit 1953 aus vier Wettkämpfen zusammensetzt, von denen zwei auf deutschem und zwei auf österreichischem Boden stattfinden. <p> Auf die spektakulären Bergetappen müssen die Fans trotzdem noch eine Weile warten. Denn zuerst gilt es vier Flachetappen und ein Teamzeitfahren durch Nordfrankreich und die Bretagne zu bewältigen. Dabei schlägt vor allem die Stunde der reinen Sprinter (z.B. Mark Cavendish, Nacer Bouhanni, Marcel Kittel, und Peter Sagan), die sich dank einer Neuerung im Punktesystem bessere Chancen auf das Grüne Trikot für den Punktbesten ausrechnen dürfen. <p>  Das lag allerdings vor allem, daran, dass die Partie keine entscheidende Bedeutung mehr hatte. Deutschland stand bereits so gut wie sicher als Gruppensieger fest, Spanien war bereits ausgeschieden.  </pre> 


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<pre> Zu einem Duell der Liganeulinge kommt es Sonntagnachmittag (13:30 Uhr), wenn sich der MSV Duisburg und Arminia Bielefeld gegenüberstehen. Während Letzteren zwar das Toreschießen schwer zu fallen scheint, man aber immerhin bereits zu Punkten vermochte, haben insbesondere die noch zählerlosen „Zebras“ offenbar mit schwerwiegenden Anpassungsproblemen zu kämpfen.  <p> Ausgerechnet in der „Stillen Zeit“ ist für die Unterhausklubs nämlich „Stress pur“ angesagt! Schuld daran ist ein straffer Terminkalender, der die ersten beiden Rückrunden-Spieltage noch im alten Kalenderjahr vorsieht.  <p>  Der Aufschwung der Werks-Kicker droht unter anderem auch zu Lasten der Gladbacher Fohlen zu gehen — wenngleich es wohl vielmehr noch der Auswärtsschwäche der Borussen zuzuschreiben ist, dass es im kommenden Herbst vermutlich nichts mehr mit der Teilnahme an der Königsklasse wird. <p>  Nach dem 0:0 im Krisen-Gipfel gegen Schlusslicht Köln ist Werder nun schon 394 Minuten ohne Torerfolg. Den letzten Bremer Treffer gab es am 5. Spieltag beim 1:1 in Wolfsburg. Insgesamt kommen die Grün-Weißen erst auf drei geschossene Tore in dieser Bundesliga-Spielzeit. <p>  Die Sinsheimer sind als einzige Mannschaft noch ungeschlagen. Der FCA besticht heuer allerdings nicht unbedingt durch Heimstärke.  </pre>


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<pre> Die Augsburger wollen sich gegen den SC Freiburg wieder etwas Luft verschaffen. Mit einer Ausbeute von vier Punkten aus fünf Spielen sind die Schwaben vom gesicherten Mittelfeld in die Abstiegszone gerutscht.  <p> Und das ausgerechnet in einer Phase, in der das österreichische Nationalteam mit dem Rücken zur Wand steht. Vier Punkte beträgt Ã–sterreichs Rückstand auf den Play-off-Platz, welcher momentan von Irland eingenommen wird.   <p> Ging der Kiez-Klub doch am Samstag völlig unerwartet bei den abstiegsbedrohten Münchener Löwen baden. Um den besser platzierten Leipzigern und Freiburgern weiter auf den Fersen zu bleiben, ist daher am Sonntag dringend ein Heimsieg über den wiedererstarkten FCN vonnöten. <p>  Auch Union Berlin wird von den Wettanbietern trotz dem bescheidenen Ligastart gegen den FC Kaiserslautern nicht gerade als der großer Underdog gehandelt, was wohl vor allem der nüchternen Auswärtsbilanz der „Roten Teufel“ aus der Vorsaison geschuldet sein dürfte.  <p> Bleibt aus russischer Sicht bloß zu hoffen, dass sich der Heimvorteil diesmal auch tatsächlich als Pluspunkt erweist, war in den letzten Jahren doch eher das Gegenteil der Fall. Denn sowohl bei der Heim-WM 2007 als auch bei den olympischen Spielen in Sotchi waren es jeweils die Kanadier, die über den Turnier-Triumph jubelten.  </pre>


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<pre> Erste Anzeichen einer Krise sind einstweilen in Leverkusen zu erkennen. Die jüngste Nullnummer gegen den FC Augsburg war für die Werkself bereits das dritte sieglose Pflichtspiel en suite.  <p> Doch auch die Breisgauer benötigen Punkte. Die Elf von Christian Streich musste sich zuletzt den Bayern mit 0:4 geschlagen geben und ist noch lange nicht gerettet. Gerade einmal vier Punkte ist der Schleudersitz in die Zweitklassigkeit entfernt. Der SCF steht also unter Druck.  <p>  Besonders spannend dürfte der Samstagsabendschlager (18:30 Uhr) werden, wenn Bayer Leverkusen die Borussia aus Mönchengladbach empfängt. Die Werkself hat zwar am Samstag in Wolfsburg mit 2:1 gewonnen, zuhause hat die Bayer-Truppe aber zuletzt zwei Pleiten in Serie einstecken müssen. <p>  Das deutsche Kontingent in der Europa League hat sich zum Auftakt der K.o.-Phase halbiert. Mit Schalke 04 und Augsburg sind bereits zwei Vertreter der Bundesliga aus dem Bewerb ausgeschieden. Damit halten nur noch Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen die deutsche Fahne hoch.  <p> Nun bekommt er es mit einem noch größeren Kaliber zu tun — mit Rafael Nadal. Der Spanier ist der beste Sandplatzspieler aller Zeiten.  </pre>


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